Brawn war im Südwesten Englands in seinem privaten Mercedes statt der erlaubten 70 Meilen/Stunde (113 km/h) mit 100 Meilen/Stunde (161 km/h) unterwegs und muss nun mit einer saftigen Geldstrafe rechnen.
Wie hoch die Strafe genau ausfallen wird, stellt sich am 4. September heraus, wenn Brawn in Plymouth vor dem Verkehrsrichter erscheinen muss.
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