"Risiko sehen wir keines, da es nur an uns liegt, wie professionell, wie rasch und mit wie viel Engagement uns dieser Weg gelingen wird. Im Normalfall erreichen wir unsere Ziele, und das hoffen wir auch in Leipzig", sagte Mateschitz.
Der Milliardär kündigte an, die derzeit in der fünften Liga spielende Mannschaft und auch den Trainerstab maßgeschneidert der jeweiligen Situation beziehungsweise dem jeweiligen Ziel anzupassen. "Wir werden versuchen, die Mannschaft möglichst rasch aber nichtsdestotrotz gesund wachsend von der derzeit fünften Liga in die zweite Liga zu führen. Dafür muss man dreimal aufsteigen, wenn uns das in vier oder fünf Jahren gelingt, wäre das ein guter Zeitplan", meinte Mateschitz.
Aus Makranstädt wurde RB Leipzig
Nach mehreren vergeblichen Versuchen, auf dem deutschen Fußballmarkt Fuß zu fassen, hatte Red Bull vor zwei Wochen den Einstieg beim Oberligisten SSV Markranstädt bekanntgegeben. Der neugegründete RB Leipzig nimmt das Spielrecht der Markranstädter in der fünften Liga wahr, er wurde vom sächsischen und nordostdeutschen Verband für die kommende Saison bestätigt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.