Eine Berichterstatterin des Radio- und Hörfunksenders "Antena 3" bekam die schlechte Laune des bald 71-Jährigen ganz besonders zu spüren. Auf die Frage, ob er sich schlecht fühle, weil er nicht mehr auf der Trainerbank von Fenerbahce sitzen dürfe, sagte Aragones laut der Sportzeitung "Marca": "Vete a cagar imbecil." Das heißt frei übersetzt so viel wie: "Geh doch sch....., du blöder Trampel."
In Istanbul gescheitert
Aragones war nach dem Gewinn des EM-Titels mit der spanischen Nationalmannschaft vor einem Jahr an den Bospurus gewechselt. Laut spanischen Zeitungen unterschrieb er damals einen Zweijahresvertrag mit einem Gehalt von drei Millionen Euro.
Nachfolger bei Fenerbahce: Christoph Daum
Sein Abschied wurde offiziell zwar noch nicht bestätigt, doch dürfte er fix sein. Als Nachfolger steht der bisherige Coach des 1. FC Köln, Christoph Daum, vor der Tür. Der Deutsche war bereits von 2003 bis 2006 Trainer von Fenerbahce und wurde mit der Mannschaft damals zweimal türkischer Meister.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.