Die peruanische Regierung erkennt Manuel Burga wegen dessen angeblich irregulärer Wahl nicht als Präsidenten des Landesverbandes FPF an. Burga wird Amtsmissbrauch vorgeworfen. Von der Regierung Perus wurde bereits zuvor verlautbart, dass man "Erpressungsversuche" der FIFA nicht akzeptieren werde.
Die FIFA hat den Ausschluss inzwischen auch offiziell bestätigt. Er gilt für alle internationalen Bewerbe für Klubs, Nationalteams, Schiedsrichter und Offizielle. Das FIFA-Exekutivkomitee wird die Causa am 19./20. Dezember in Tokio diskutieren.
Aufgrund der anhaltenden Kontroversen war Peru bereits die Austragung der U20-Kontinentalmeisterschaft im kommenden Jahr entzogen worden.
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