Ulrichsbergtreffen

Exekutive rüstet sich für Chaoten

Kärnten
04.09.2008 12:50
Im Vorfeld des Ulrichsbergtreffens am 21. September werden die Auseinandersetzungen darüber im Internet schärfer. Die Sicherheitsdirektion für Kärnten ist alarmiert, weil sowohl linke Chaoten als auch rechte Neonazis ihr Kommen angekündigt haben. Näheres will die Exekutive aber noch nicht bekannt geben.

Unter dem Motto "Den Ulrichsberg wegbeamen" rufen bereits seit Tagen linke Chaoten wie die Grün-Alternative-Jugend im Internet zu Protesttagen und Protestspaziergängen auf. Was für Spannung, vor allem unter den Verfassungsschützern sorgt, sind Indizien, dass sich auch Neonazis in Klagenfurt einfinden werden. 

"Wir beobachten genau"
Kärntens Sicherheitsdirektor Albert Slamanig zur "Krone": "Wir beobachten diese Internet-Seiten, in denen über das Ulrichsbergtreffen geschrieben wird, natürlich genau. Aber mehr sagen wir dazu nicht." Mögliche Ausschreitungen zwischen Linken und Rechten sollen jedenfalls im Keim erstickt werden. 

Abwarten
Slamanig: "Noch ist ja etwas Zeit. Wir werden sehen, ob die angekündigten Proteste letztlich überhaupt stattfinden werden."

Von Fritz Kimeswenger/Kärntner Krone

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