Vor den Augen eines Spions von Austria-Trainer Karl Daxbacher waren die Gäste durch Nurgaljew (15.) in Führung gegangen, mussten aber nach der Pause durch Awdejew (52.) den Ausgleich hinnehmen.
Die Nordkasachen verloren zwei Minuten später auch noch Jakowlew durch Ausschluss, brachten aber das Remis über die Zeit. "Der Gegner spielt einen ähnlich technischen Fußball wie wir. Es wird eine interessante Aufgabe", meinte Daxbacher, nachdem er erste Infos von seinem spionierenden Freund erhalten hatte.
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