Die Anhänger des Vereins nehmen es Vieri weiter übel, dass er Atalanta vor einem Jahr in Richtung Fiorentina verlassen hatte, wo er den abgewanderten Luca Toni ersetzen sollte. Sein inzwischen bereits drittes Engagement für den Club aus der Lombardei, der im Sommer auch den ÖFB-Teamspieler György Garics holte, ist ihnen nun ein Dorn im Auge.
Vieri ließ die Vorwürfe zumindest für die Öffentlichkeit abprallen. "Diese Dinge interessieren mich nicht. Jeder kann denken was er will", meinte der Stürmer, ehe er doch zugab: "Eine solche Reaktion habe ich nicht erwartet."
Vieri konnte in der abgelaufenen Saison nicht an die starken Leistungen seiner Glanzzeit anknüpfen. Bei Fiorentina erzielte er in 26 Spielen sechs Tore und fungierte oftmals nur noch als Einwechselspieler.
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