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24.08.2017 - 12:09
Foto: APA/GEORG HOCHMUTH (Symbolbild)

So will die Stadt Wien die Rettung retten

26.07.2017, 16:49

Sie mussten Mittwoch, am Tag nach den Protesten von 450 Sanitätern gegen die Sparmaßnahmen bei Krankentransporten , für die zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) die Kohlen aus dem Feuer holen: Fonds- Soziales- Wien- Chef Peter Hacker und Rainer Gottwald von der Wiener Berufsrettung. Gemeinsam stellten sie neue Pläne zur Rettung der Retter vor. Dazu gehören ein Runder Tisch, Arbeitsgruppen und eine Gesetzesänderung.

Frauenberger konnte es nicht einrichten, sich - zwischen dem Besuch des Pflegewohnhauses Baumgarten am Mittwoch und der "Refugee Bike Kitchen" für Asylwerber am Donnerstag - gemeinsam mit Hacker und Gottwald den Fragen der Medien zu stellen. Die Stadträtin habe Hacker "einen klaren Auftrag erteilt", und so liegt es jetzt an ihm, die Stadtratspflichten zu übernehmen.

Die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger schaffte es nicht zum Termin mit Hacker und Gottwald.
Foto: APA/HANS KLAUS TECHT, APA/HELMUT FOHRINGER, krone.at-Grafik
Rainer Gottwald (links) und Peter Hacker stellten die Pläne zur Rettung der Retter vor.
Foto: Klemens Groh

Die Pläne der Stadt für die Rettungsorganisationen:

  • Schon in den nächsten zwei/drei Tagen soll es einen Runden Tisch mit jenen Diensten geben, die unter den billigen Transportfirmen leiden. Und der Gewerkschaft. Sofortmaßnahmen werden beschlossen.
  • Mehrere Arbeitsgruppen wurden eingerichtet. Eine etwa, die sich - mit hochkarätigen Chefärzten an Bord - mit der Frage beschäftigt, welche Firma oder welcher Dienst in Zukunft welche Patienten fährt. Eine weitere plant die Zusammenlegung der vielen einzelnen Leitstellen zu einer Superzentrale mit mehreren Standorten. Eine Änderung der aktuellen Gesetzeslage wird unumgänglich sein.
  • Obwohl Hacker kein Fan von Arbeitsgruppen ist, wird es wohl noch weitere Arbeitsgruppen geben. Hacker: Die Planbarkeit für die Organisationen wie Samariter- Bund & Co. müsse wiederhergestellt werden. Zitat: "Spontane Kündigungen wie jetzt beim Roten Kreuz  sind mehr als unsympathisch."

Michael Pommer, Kronen Zeitung

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