Infrage kommen nur die "Joker" Christoph Knasmüllner, Marco Djuricin und Andreas Tiffner, die während des Spiels in Flers eingewechselt wurden. "Der Spieler war enttäuscht, dass er nicht von Beginn an dabei war. Er hat seine Kameraden, mich und Österreich im Stich gelassen. Das sind Dinge, die wir nicht dulden werden. Mit solchen Spielern werden wir in Zukunft nicht mehr arbeiten", verkündete Heraf.
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Das U19- Team saß nach der Packung gegen die Franzosen völlig niedergeschlagen auf dem Rasen des Stade du Haze. So auch Italien- Legionär Robert Gucher. "Aber auch Gucher ist deshalb so dagesessen, weil er über diesen Spieler so erbost war, dass er ihn am liebsten in Stücke gerissen hätte. Der Spieler hat dazu beigetragen, dass wir am Ende noch fünf Stück bekommen haben", ist der Teamchef außer sich. Der nicht genannte Spieler soll laut Heraf danach auch "verbal zurückgemault" haben.
Gucher bestätigte nur, dass "Sachen vorgefallen sind, die nicht sein können". Einen Namen wollten aber auch die Spieler nicht nennen. "Das ist mannschaftsintern, wir wollen öffentlich keinen schlechtmachen."