So, 19. November 2017

Praxistest

21.10.2017 09:08

Die „Kärntner Krone“ auf dem „Nextbike“!

Ein halbes Jahr ist es her, dass in Klagenfurt das Fahrrad-Verleihsystem "Nextbike" gestartet wurde. An elf Stationen in der Stadt kann man das Fahrrad ausleihen bzw. abgeben. Mehr als 1000 Kunden sind mittlerweile registriert. Doch wie funktioniert das System? Zwei Redakteure der "Krone" haben es selbst ausprobiert. Fazit: Aller Anfang ist schwer...

"Einfach, schnell, günstig, flexibel und umweltschonend." - So wird das "Nextbike" von der Stadt Klagenfurt angepriesen. Doch mit "schnell" war bei der die Registrierung nichts.

Nachdem wir uns durch die Bedienungsanleitung gekämpft und die App installiert hatten, hieß es erst einmal: Bitte warten! Die App stockte. Im zweiten Anlauf klappte es. Dann folgte ein Registrierungsmarathon: Persönliche Daten angeben; Handy anmelden (mit Bestätigungscode); Kreditkarte anmelden. Geschafft!

Dann ging es endlich zum Rad: Erst mussten wir die Gerätenummer des gewünschten Bikes am Handy eingeben. Danach wurde auf das Telefon ein Zugangscode übermittelt, der musste wiederum am Rad eingetippt werden, um das Schloss entsperren zu können.

Nach 20 Minuten durften wir endlich mit den smarten Bikes (mit acht Gängen) losdüsen. Ein Video von Redakteurin Clara Milena Steiner vom Test gibt es HIER:

Unser Fazit: Für eine Einzelfahrt lohnt sich der Service kaum. Da ist man zu Fuß wohl schneller. Wer öfter "nextbiken" will, kann sich aber durchaus dran erfreuen. Wenn er die Registrierung geschafft hat...

Christian Rosenzopf, "Kärntner Krone"

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