So, 19. November 2017

Großübung

08.10.2017 19:07

„Auffahrunfall und Brand“ im Katschbergtunnel

Landesübergreifend wurde am Samstag von Feuerwehren aus Salzburg und Kärnten ein Fahrzeugbrand im Katschbergtunnel beübt. Die Großübung wird alle vier Jahre gemäß dem Straßentunnelsicherheitsgesetz abgehalten und von der ASFINAG vorbereitet. Die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Kärnten wurde dafür gesperrt.

Ein Auffahrunfall im Katschbergtunnel mit zehn beteiligten Fahrzeugen, kein Licht, dicker Rauch, eine ausgefallene Lüftung und stark eingeschränkte Sicht: Ein Horror-Szenario und eine besondere Herausforderung für Feuerwehren und Rotes Kreuz, die am Samstag für den Ernstfall übten.

Drei Feuerwehren aus Kärnten (FF Rennweg, St. Peter/Oberdorf, Eisentratten) waren mit den Salzburger Kameraden in die Übung eingebunden und stellten Atemschutztrupps. Dank einer in der Schweiz entwickelten Tunneleinsatztaktik konnten die gestellten Aufgaben erfolgreich abgewickelt werden.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden