Sa, 20. Jänner 2018

"Krone"-Ombudsfrau

04.07.2017 10:34

Probleme mit defektem Computer

Beim PC einer Leserin aus Wien waren WLAN und Arbeitsspeicher kaputt, das Netzteil schmorte durch. Die Ombudsfrau konnte zwischen Käuferin und Verkäufer vermitteln.

Drei in eins bei einem Computer - was gut klingt, brachte eine Leserin aus Wien zur Verzweiflung: Sie hatte nämlich gleich drei Defekte bei ihrem PC innerhalb von zwei Jahren. Als erstes sei das WLAN kaputt geworden und durch einen Techniker des Verkäufers "nicht zur Zufriedenheit repariert" worden, teilte sie der Ombudsfrau mit. Dann sei der Arbeitsspeicher defekt geworden und musste ausgetauscht werden. Und als drittes sei das Netzteil "komplett durchgeschmorrt mit der Vermutung, dass auch andere PC-Teile davon betroffen sind - und das alles innerhalb der Gewährleistung." Die dritte Reparatur habe man "abgeblasen. Wir forderten eine Wandlung des Kaufvertrages mit kompletter Geldrückgabe." Seitens des Verkäufers teilte man der Leserin mit, sie müsse auf einen Retoure-Aufkleber warten, der ihr per Post zugesendet werde. Damit könne sie dann den betroffenen Computer zurückzuschicken. Doch ein solcher Aufkleber kam nicht: Mehr als ein Monat warte man nun bereits darauf, ärgerte sich die Wienerin.

Seitens Hofer entschuldigte man sich auf Anfrage der Ombudsfrau für die Unannehmlichkeiten der Leserin: "Das Retoure-Pickerl konnte nicht zugestellt werden, da ihr Name nicht auf dem Briefkasten ausgewiesen ist." Die Leserin werde nun direkt kontaktiert und ein Vorort-Reparatur-Auftrag vereinbart. "Sollte hier ein Defekt vom Techniker festgestellt werden, wird dieser im Rahmen der Garantie repariert bzw. den Umständen entsprechend das Gerät gewandelt", teilte das Unternehmen mit.

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