Sa, 18. November 2017

„Krone“ vor Ort

19.06.2017 12:17

Soko Kitzbühel: (K)ein Knistern vor der Kamera

Knapp 25 Grad, im Tiroler Scheffau brezelt die Sonne fleißig vom Himmel. Heiß sind auch die Dreharbeiten zur 17. Staffel des ORF-Krimidauerbrenners "Soko Kitzbühel". Denn bei den Alpen-Cops Nina Pokorny (Julia Cencig) und Lukas Roithner (Jakob Seeböck) wird es auch weiterhin zur Sache gehen.

Cencig: "Die Beziehung geht in den neuen Folgen in ein 'Freundschaft plus'-Ding über." Und wie gefühlsbetont werden die intimen Szenen heruntergespult? Sie zwinkert, schüttelt ihre Haare und lacht: "Wir können unsere Partner zu Hause beruhigen, romantische Gefühle kommen bei dem semi-erotischen Geplänkel sicherlich nicht auf." Denn, ergänzt Seeböck, erotisch sei das nicht, wenn: "mehrere Leute bestimmen: Ihr müsst jetzt mehr nach links oder nach rechts, weiter dahin oder dorthin."

Und wie geht es nach dem großen Showdown in den neuen Episoden weiter? "Die beiden Figuren kommen mit dieser Art der Beziehung ganz unterschiedlich klar. Bei Nina rennt schon ein anderes Kopfkino als bei Lukas. Da laufen Tränen, da fliegen die Fetzen, es bleibt nichts in der Luft hängen - und es wird sehr emotional. Doch wie es dann tatsächlich ausgeht, wissen wir selbst noch nicht", verrät Cencig.

Ein kleines Gefühlschaos hat auch Inspektor Kroisleitner (Ferry Öllinger) zu bewältigen. Öllinger: "Der Kroisi geht nicht nur auf Verbrecherjagd. Er muss sich auch mit etwas Familiärem auseinandersetzten. Mehr darf ich nicht verraten."

Spannungsgeladen geht es für Gerichtsmedizinerin Stefanie Löcker (Veronika Polly), die aufgrund der Action-Szenen sogar gedoubelt werden muss, weiter. Nur bei Hannes Kofler (Heinz Marecek) und der Gräfin (Andrea L'Arronge) wird auf Altbewährtes gesetzt. Die Hobbydetektive werden auch weiterhin mit Schmäh auf eigene Faust ermitteln.

Recka Hammann, Kronen Zeitung

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