Mo, 18. Dezember 2017

Massiver Verdacht

02.03.2017 19:22

Afghane als Sextäter

Grauslich! Zumindest vier 12-jährige Buben soll ein 36-jähriger Afghane aus Leonding sexuell bedrängt, einen auch mit dem Umbringen bedroht haben. Der Asylwerber ging vor allem in Straßenbahnen und bei Haltestellen auf die Jagd nach seinen Opfern.

In der Straßenbahn zwischen Linz und Pasching sowie in der PlusCity suchte der Asylwerber, der seit dem Vorjahr in Leonding ist, nach Opfern: jungen Buben. Bisher sind der Polizei vier 12-Jährige aus Österreich, Russland und Afghanistan  bekannt. Einer kam zu den Beamten, als diese im Einkaufszentrum einen Lokalaugenschein machten und deutete auf den Verdächtigen: "Der belästigt mich schon seit Dezember!"

Auslöser für die Ermittlungen war ein 12-jähriger Trauner, dem der Afghane 15 Euro bot, damit er mit ihm heim oder zum Linzer Hauptbahnhof fährt, um dort Sex zu haben. Der Bub wollte den Perversen verjagen, doch der ließ ihn nicht in Ruhe, drohte mit dem Tod, falls der Bub ihn verraten sollte. Doch das Opfer holte sich sofort Hilfe, und der Täter wurde gefasst.

Da sich zwei Opfer  kannten, kamen die Ermittler schnell auf einen 12-Jährigen, dem der Verdächtige am selben Nachmittag in der Straßenbahn auf die Genitalien gefasst hatte und  erst aufhörte, als das Opfer ihn mehrmals fest wegstieß.

Der Afghane kam in U-Haft. Er ist in Österreich bisher unbescholten, soll aber auch in seiner Heimat schon wegen mehrerer Vergehen amtsbekannt sein. Die Polizei bittet jetzt weitere Opfer, sich zu melden!

Markus Schütz

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