Mo, 20. November 2017

Trauung nach Geburt

09.11.2011 14:03

Simpson möchte keine „hormonelle Horrorbraut“ sein

Jessica Simpson möchte auf gar keinen Fall als "Horrorbraut" enden. Da sie aber befürchtet, dass dies wegen des Hormonüberschusses aufgrund ihrer Schwangerschaft passieren könnte, verriet sie jetzt, dass sie erst nach der Geburt ihres ersten Kindes mit ihrem Verlobten Eric Johnson vor den Altar treten möchte.

"Ich werde warten, bis alles vorbei ist, damit ich nicht als hormonelle Horrorbraut ende", lachte Jessica Simpson im Interview mit "Entertainment Tonight". Viel zu groß sei nämlich die Angst, dass sie während der Hochzeitsvorbereitungen allen mit ihrem Drang nach Perfektion und ihrer vorehelichen Hysterie die Nerven raube - und das nur, weil die Hormone in der Schwangerschaft verrückt spielen. Außerdem habe sie generell keinen Stress, mit ihrem Verlobten die Ringe zu tauschen, zeigte sich die Sängerin betont lässig. "Wir haben noch nicht einmal einen Hochzeitstermin fixiert."

Obwohl schon seit mehreren Wochen in der Presse gemunkelt wurde, dass Simpson mit ihrem ersten Kind schwanger sei, hielt sie sich lange mit der freudigen Nachricht zurück. "Der Bauch sprach schließlich für sich selbst", erklärte die Sängerin den Grund, warum sie mit den Baby-News dann doch an die Öffentlichkeit ging.

Und dabei hat sie angeblich ganz schön abgesahnt: Kolportierte 360.000 Euro soll sie für ihr erstes und exklusives Geständnis samt Schwangerschafts-Interview vom "Ok!"-Magazin erhalten haben.

Foto: Viennareport

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