So, 25. Februar 2018

Fieser Trick

21.04.2011 18:42

"Paysafe Codes": Tankwart von Anrufer abgezockt

Mit dem berühmten "Neffentrick" sind schon viele Kärntner Pensionisten ihres Geldes beraubt worden. Auf fiese Art und Weise hat sich nun auch ein in Tirol lebender Deutscher mit fremdem Geld bereichert. Der 30-Jährige meldete sich telefonisch bei einer Villacher Tankstelle und gab vor, ein Mitarbeiter der Firma Paysafe zu sein und sogenannte "Paysafe Codes" zu benötigen. Der Tankwart fiel darauf herein und wurde ordentlich abgezockt.

Der Anrufer gab an, Überprüfungen durchführen zu müssen. Damit brachte er den Tankwart dazu, per Telefon einige "Paysafe Codes" durchzugeben. Mit diesen Zugangsziffern konnte der Deutsche dann nach Lust und Laune im Internet spielen und wetten. Der Schaden: 3.900 Euro.

Möglicherweise ließ sich der Deutsche die Gewinne dann in bar auszahlen.

"Kärntner Krone"

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden