Di, 24. Oktober 2017

Tierquälerei

07.11.2010 17:49

Herrchen verwendete Hund als „Wurfgeschoss“

Schon wieder ein schrecklicher Fall von Tierquälerei: Als "Wurfgeschoss" hat ein Hundebesitzer sein Tier in Linz missbraucht. Nachdem der Vierbeiner mit einem anderen Hund gerauft hatte, hob ihn der aggressive Mann hoch in die Luft und warf ihn mit voller Wucht zu Boden. Die Polizei fahndet nach dem Tierquäler.

Erst vor Kurzem erschütterte ein Fall aus Lambach die Tierfreunde, als dort ein zehn Monate alter Golden Retriever an einem Baum aufgehängt wurde. Bislang verlief die Jagd nach dem brutalen Hundemörder aber noch ohne Erfolg.

Hund auf Asphalt geworfen
Doch nun wurde bereits die nächste Tierquälerei bekannt. In Linz-Ebelsberg traute ein 34-jähriger Hundebesitzer seinen Augen nicht: Während des Spaziergangs mit seinem Tier griff ein Schäferhund seinen Vierbeiner an, sie begannen zu raufen. Daraufhin stürmte das Herrl des angreifenden Hundes auf sein Tier zu, schlug und trat es. Doch damit nicht genug: Er hob den Schäferhund hoch und warf ihn zurück auf den Asphalt. Der schockierte Tierfreund rief die Polizei. Der Hund sei besonders ängstlich gewesen, er wird wahrscheinlich regelmäßig geschlagen. Von dem Tierquäler fehlt jede Spur.

"OÖ Krone"
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