Di, 21. November 2017

Volltreffer

14.04.2009 11:11

Polizei stoppt betrunkenen Raser ohne „Schein“

Der Linzer Polizei ist bei Schwerpunktkontrollen am Osterwochenende ein betrunkener Raser ins Netz gegangen. Er war mit 105 km/h statt der erlaubten 50 unterwegs. Das gab die Polizei am Dienstag bekannt.

Die Beamten der Polizeiinspektion Landhaus haben den Raser mit einer Laserpistole "geblitzt". Als sie versuchten, ihn anzuhalten, fuhr er ungebremst davon. Erst nach einer Verfolgungsjagd gelang es, ihn zu stoppen und zu kontrollieren. Der aus dem Bezirk Linz-Land stammende beschäftigungslose 28-jährige Lenker und sein Beifahrer verhielten sich dabei so aggressiv, dass die Beamten Unterstützung anfordern mussten.

Führerschein schon früher verloren
Bei der Kontrolle kam heraus, dass der Fahrer zuvor bei einem Überholmanöver ins Schleudern geraten, gegen eine Leitschiene geprallt und ohne anzuhalten weitergefahren war. Weil er offensichtlich betrunken war, wurde ein Alkotest vorgenommen, der 1,52 Promille ergab. Der Führerschein konnte ihm nicht mehr abgenommen werden, er war ihm schon vor einiger Zeit behördlich entzogen worden.

Symbolfoto

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden