Sa, 18. November 2017

Vorsicht im Ausland

08.07.2008 20:22

Urlaubsfallen: Fingierte Pannen und Raub bei Rot

Zu gesundem Misstrauen und noch mehr Vorsicht als daheim raten Kriminalisten allen Oberösterreichern, die im Ausland Urlaub machen. Denn dort sind Gauner oft noch heimtückischer und skrupelloser: So werden Autopannen vorgetäuscht und hilfsbereite Straßenkameraden ausgeplündert. Häufig sind Überfälle bei roter Ampel.

Sicherheitsdirektor Alois Lißl gibt zu bedenken: „Beim Verreisen hat man im Auto mehr Geld und Wertgegenstände bei sich als im Alltag. Deshalb bei Fahrtunterbrechungen nichts sichtbar im Wagen lassen. Was man nicht mitnehmen kann, zumindest im Kofferraum einsperren.“

Am Urlaubsort angekommen, sollte man Geld und Papiere sicher verwahren, am besten im Hotelsafe. Kostbaren Schmuck lieber gleich daheim lassen oder ebenfalls im Tresor schützen.

Taschendiebe sind, wie auch in unseren Breiten, gerne im Trubel und Gedränge unterwegs. Dazu kommen, vor allem im Süden, Raubüberfälle bei roter Ampel. Deshalb Autofenster hochgekurbelt lassen, Türen während der Fahrt versperren. Viele Touristen berichten vom „Pannentrick“. „Da wird ein Problem am Auto vorgetäuscht  - dann dem Helfer dessen Pkw ausgeräumt“, warnt Lißl. Sein Tipp: Lieber Notruf an die Polizei absetzen.



 

 



 



Foto: „Krone“

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