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Buggy Vergleich inkl. Buggy Test-Ratgeber sowie einer Auswahl von Top-Produkten

Buggy im Vergleich

buggy testSteht Familienzuwachs ins Haus, beginnt für die Eltern das Baby-Shopping. Der Buggy gehört zu den wichtigsten Anschaffungen des Sets. Schließlich möchten Eltern ihr Neugeborenes sicher und dabei schick durch die Heimat schieben. Im Handel gibt es diverse Kinderwagenmodelle – für jedes Alter des Kindes. Aus dem klassischen Kinderwagen der ersten Monate, wachsen die Kleinen schnell raus. Eine Buggy-Funktion sollte daher mitbedacht werden. Worauf beim Kauf eines Kinderwagens noch zu achten ist, verrät dieser Ratgeber.

Hauck Pacific 3 Shop N Drive
Gewicht
8,1 kg
Material
n/a
Max Belastbarkeit
13 kg
weitere Farben erhältlich
Maße (H x B x T)
96 x 61 x 106 cm
Besonderheiten
7-teilig, ab Geburt nutzbar
inkl. Babyschale
inkl. Babywanne
Preis
186,99
 
Zuletzt aktualisiert am
17.01.2020 04:05
Quinny Zapp Flex Komfort-Buggy
Gewicht
6 kg
Material
95% Polyester, 5% Polyurethan
Max Belastbarkeit
15 kg
weitere Farben erhältlich
Maße (H x B x T)
82 x 58 x 108 cm
Besonderheiten
Komfort-Drei Räder Buggy
inkl. Babyschale
inkl. Babywanne
Preis
209,99
 
Zuletzt aktualisiert am
17.01.2020 04:13
Babyzen Buggy YoYo
Gewicht
8,02 kg
Material
n/a
Max Belastbarkeit
n/a
weitere Farben erhältlich
Maße (H x B x T)
86 x 44 x 106 cm
Besonderheiten
Verschiedene Sitz-Positionen
inkl. Babyschale
inkl. Babywanne
Preis
349,00
 
Zuletzt aktualisiert am
17.01.2020 03:27
Chicco London Up Buggy
Gewicht
7,2 kg
Material
n/a
Max Belastbarkeit
15 kg
weitere Farben erhältlich
Maße (H x B x T)
85 x 45 x 104 cm
Besonderheiten
Rückenlehne 4-fach verstellbar
inkl. Babyschale
inkl. Babywanne
Preis
73,58
 
Zuletzt aktualisiert am
17.01.2020 04:17
ABBILDUNG
Modell Hauck Pacific 3 Shop N Drive Quinny Zapp Flex Komfort-Buggy Babyzen Buggy YoYo Chicco London Up Buggy
Gewicht
8,1 kg 6 kg 8,02 kg 7,2 kg
Material
n/a 95% Polyester, 5% Polyurethan n/a n/a
Max Belastbarkeit
13 kg 15 kg n/a 15 kg
weitere Farben erhältlich
Maße (H x B x T)
96 x 61 x 106 cm 82 x 58 x 108 cm 86 x 44 x 106 cm 85 x 45 x 104 cm
Besonderheiten
7-teilig, ab Geburt nutzbar Komfort-Drei Räder Buggy Verschiedene Sitz-Positionen Rückenlehne 4-fach verstellbar
inkl. Babyschale
inkl. Babywanne
Preis

Buggy Top-Seller

Hauck Kombi-Kinderwagen


Kinderwagen und Buggy in einem bietet der Hersteller Hauck mit dem Modell „Pacific 3 Shop N Drive“. Babyschale, drehbarer Sitz und höhenverstellbarer Schieber machen diese Kombination zu einem langjährigen Begleiter im Familienleben. Das große Sonnenverdeck schützt Kinder vor UV-Strahlen. Hauck setzt auf ein ganz besonderes Reisesystem, in dem die Babyschale sehr leicht ist und sich das Modell zu einem schwenkbaren Buggy umbauen lässt. Große, wendige Räder machen den Pacific zu einem idealen Begleiter für die Stadt oder Landausflüge. Zudem eignet sich der Kinderwagen aufgrund der Kompaktheit auch für kleinere Autos.

  • Verstellbare Rückenlehne
  • Babyschale ab Geburt bis 13 Kilo
  • Umbau zum Buggy möglich

Quinny Zapp Flex Buggy


Eltern freuen sich bei diesem Modell von Quinny über viele Extras. Kompakt faltbar und ab der Geburt nutzbar: Der stylische Komfort-Buggy weist drei Räder auf und kann sowohl als Sitzeinhang als auch Liegeposition verstellt werden. Damit setzt Quinny auf eine langjährige Nutzung. In drei einfachen Schritten klappen Eltern diesen Buggy zusammen und wieder auf. Inklusive ist ein Einkaufskorb, in dem sowohl Produkte aus dem Supermarkt als auch Baby-Accessoires Platz finden. Regen kann diesem Modell auch nichts anhaben, denn die Bezüge sind wasserabweisend. Kleckert das Kind mit der Flasche, können Flecken einfach abgewaschen werden. Bei strahlendem Sonnenschein dringen keine UV-Strahlen dank dem Sonnenverdeck an die empfindliche Kinderhaut.

  • Besonders wendig durch drei Räder
  • Wasserabweisender Stoff
  • Ab Geburt nutzbar

Babyzen Buggy YoYo

Superkompakt: das ist das Wort, welches den Babyzen Buggy YoYo bestens beschreibt. Wie magisch sich dieser Kinderwagen verwandelt, denn er lässt sich auf die Größe eines Handgepäcks reduzieren. YoYo ist somit überall verstaubar und sicher auch im Flieger eine nützliche Wahl. Bei einer Flugreise mit dem Kleinkind ist es wichtig, den gewohnten Buggy dabei zu haben. Kosten würden dann hier wie ein Handgepäck abgerechnet.

Durch integrierte Neigung kann der Buggy in diversen Positionen wendig durch die Stadt fahren. Kinder sitzen dank einer Polsterung bequem, der 5-Punkt-Gurt hält sie sicher. Zudem sorgen Federbeinrollen für sicheren Stand. Eine Markise schützt Kinder vor UV-Strahlen oder Regen. Eltern profitieren vom neuen Tragegriff.

  • Größe eines Handgepäcks beim Transport
  • Markise schützt Kinder
  • Komfortable Polsterung

Chicco London Up Buggy

Mit dem London Up sind Eltern und Kind leicht und wendig unterwegs. Chicco setzt auf angenehmes Fahren in der Großstadt. Wienerinnen und Wiener sollten sich dieses Modell also einmal genauer ansehen. London Up kommt durch schmale Gänge und transportiert Kinder gut durch engere Gassen. Somit sollte ein Bummel durch die Getreidegasse in Salzburg auch kein Problem sein. Mit einem 5-Punkt-Gurt sitzen Kinder stets sicher. Von Vorteil ist auch die absenkbare Rückenlehne für mehr Komfort – und das nur mit einer Hand einstellbar. Der Hersteller empfiehlt den Einsatz bis 36 Monate und ab einem Körpergewicht von 15 Kilogramm. Wächst das Kind, kann die Fußstützt schnell verstellt werden.

  • Fahren in engen, belebten Straßen gut möglich
  • Absenkbare Rückenlehne
  • Verstellbare Fußstütze und gepolsterter Frontbügel

Clamaro Kinderwagen


Multifunktional kommt der Kinderwagen-Kompakt-Buggy von Clamaro daher. Zudem ist das Modell superleicht. Ein Vorteil für alleinerziehende Mütter, die den Buggy oft transportieren. Dank einer verstellbaren Rückenlehne können Kinder liegen und sitzen. Mittagsschläfchen sind also auch für größere Kinder möglich. Das Sonnendach hält zwei Sichtfenster bereit, Schutz und Ausblick in einem. Clamaro hat auf pflegeleichte Bezüge gesetzt, die abnehmbar und waschbar sind. Safety first ist auch hier das Motto mit einem 5-Punkt-Sicherheitsgurt und rutschfesten Schiebegriffen. Mütter freuen sich zudem über den großen Einkaufskorb im Gestell.

  • Verstellbare Rückenlehne mit Liegefunktion
  • Superleichter Kinderwagen mit Buggy-Funktion (6,5 Kilo)
  • Sonnendach, Sicherheitsgurt und Schiebegriffe als Sicherheitsfunktion

Buggy Test und weiterführende Informationen

kinderwagenBuggys unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise, dem Design und auch aufgrund der Klappmechanismen, um sie bei Ausflügen praktisch einzusetzen. Speziell junge Eltern sind oftmals gut beraten nach einem sogenannten Buggy Test Ausschau zu halten. Ein seriöser Buggy Test sollte dabei einige Eigenschaften, wie eine objektive Durchführung, eine repräsentative Anzahl unterschiedlicher Geräte, sowie nachvollziehbar dargestellte Testszenarien zur Verfügung stellen. Nur so ist der Interessent in der Lage maximalen Nutzen aus einem solchen Test zu ziehen.

Leider sind nicht alle Quellen mit seriösen Testverfahren ausgestattet, wodurch auch schwarze Schafe auf den Plan gelockt werden. Auf derartigen unseriösen Seiten mangelt es an Transparenz und es ist teilweise sogar anzuzweifeln, dass überhaupt unabhängige sowie objektive Tests durchgeführt wurden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich derartige Seiten direkt zu meiden.

Auf dieser Seite finden Nutzer keinen Buggy Test, sondern lediglich einen Vergleich verschiedener Objekte, sowie ausführliche Informationen zum Buggy.

Klassischer Kinderwagen hat irgendwann ausgedient

Ein klassischer Kinderwagen gibt dem Baby in den ersten Wochen einen Schlafplatz an der frischen Luft. Mütter und Väter können den Wagen mit Babyschale bequem vor sich herschieben und dabei sogar eine Runde Joggen, sofern dem Neugeborenen das Schieben durch den Park nicht zu rasant wird. Überall dort, wo Eltern oder Großeltern längere Strecken mit dem Baby zurücklegen wollen, kommt der Kinderwagen zum Einsatz. Doch eines Tages reicht das nicht mehr aus, denn das Kind fängt an zu Sitzen und die Umwelt zu erkunden. Ein Buggy wird fällig.


Was ist ein Buggy Kinderwagen?

Sobald Kinder aus dem Kinderwagen rauswachsen, ist es Zeit, sich einen Buggy zuzulegen. Ein Buggy macht allerdings nur Sinn, wenn das Kleinkind bereits eigenständig sitzt . Babys können sich noch nicht lange aufrecht halten und werden daher im Liegen spazieren gefahren. Wächst das Interesse des Kindes an seiner Umwelt, ist ein Buggy ideal. Im Durchschnitt passiert das mit dem Erreichen des 1. Lebensjahres.

Für Buggys gibt es eine EU-Norm, welche vorschreibt, dass Kinder ab sechs Monate für diese Art von Kinderwagen geeignet sind. Daher finden Eltern in den Angaben der Hersteller auch den Vermerkt „ab sechs Monate bis…“. Wichtig ist, dass sich die Muskulatur des Kindes vollständig ausgereift hat, damit der Kopf im Sitzen nicht wegsackt. Fährt ein Kleinkind zu früh im Buggy, können sogar Haltungsschäden entstehen.


Welche Funktionen hat ein Buggy?

In erster Linie ist ein Buggy kleiner und kompakter als ein herkömmlicher Kinderwagen für die ersten Lebensmonate. Buggys sind in der Länge und Breite zusammenklappbar, sodass sie sich ideal zum Transport im Kofferraum eignen. Am Ausflugsziel angekommen, sitzt das Kind schnell in seinem Gefährt, da der Aufbau ruckzuck geht. Dieses System nennt sich 3D-Faltsystem. Für Eltern eine super praktische Erfindung.

Größere Kinderwagen oder Sportwagen erweisen sich ab einem bestimmten Alter des Kindes als unflexibel. Sitzeinheiten sind in der Regel fest verbaut und der Sinn dieses Modells ist das Liegen des Babys. In einem Buggy können Kids ihre Umgebung aktiv wahrnehmen und neugierig durch die Straßen und Landschaft schauen.


Welche Accessoires sollte ein Kinderwagen haben?

geschwisterwagenSchnell verstaut und eingeklappt: das klingt nach dem perfekten Buggy. Da auf dem Ausflug mit Kind viel passieren kann, sind Accessoires wichtig. Wickel- und Feuchttücher, Fläschchen oder Schnuller: In passenden Taschen am Kindersitz lässt sich idealerweise viel verstauen. Zahlreiche Modelle ermöglichen das Abnehmen von Babyschale und Gestell. Das spart auch Platz im Kofferraum. Besonders praktisch ist es, wenn das Kinderwagenset später direkt als Buggy weiterverwendet werden kann. So bedarf es nicht zweier Käufe, sondern Eltern können von der Kombination Jahre profitieren.

Kinderwagenhersteller achten darauf, dass ihre Produkte eine Menge Zubehör liefern. Im Sommer schützt ein Sonnenschirm das Kleine, im Winter wärmt ein Fußsack oder ein Regenschutz hält Nässe fern. Geräumige Wickeltaschen dürfen nicht fehlen. Zum Durststillen ist ein Flaschen- oder Becherhalter am Kinderwagen sehr nützlich.


Buggys für Stadt und Land

Wer zentral in der Stadt wie Wien wohnt und oft zu Fuß unterwegs ist, kann ruhig auf einen umfangreicheren Buggy setzen. Ob und wie er in das Auto passt, spielt dann keine so große Rolle. Das Zubehör ist wichtiger und dazu zählen Regenschutz, Sonnendach oder weitere Ablageflächen. Eltern lieben es, wenn an dem Kinderwagen auch Netze zu Einkaufen hängen oder sie Windelpakete verstauen können. Einkaufen mit Kind wird so deutlich entspannter. Solange der Buggy einen sicheren Stand hat und nicht nach hinten weg kippt, ist alles gut.

Autofahrer oder Familien auf dem Land legen hingegen mehr Wert drauf, dass sich der Kindertransport schnell ein- und ausladen lässt. Kompakte Modelle mit einem geringen Klappmaß sind hier von Vorteil. Getränkekisten sollten neben dem Buggy ja auch noch in den Kofferraum passen. Stabile Leichtmodelle sind in wenigen Handgriffen aufgebaut und der Ausflug mit der Familie kann beginnen.

Wo steht der Buggy am besten?

Nicht jeder wohnt in einem eigenen Haus. Daher stellt sich oft die Frage: Wo bewahre ich den Kinderwagen eigentlich auf? Im besten Fall bietet das Mehrfamilienhaus genug Patz im Treppenhaus. Eltern sollten aber darauf achten, dass sie mit dem Buggy keine Fluchtwege versperren. Manchen wird es nicht wohl dabei sein, den Wagen im Haus stehen zu lassen. Mechanismen zum Diebstahlschutz schaffen Abhilfe. Egal, wo der Buggy steht: Einfach klappen und aufrecht hinstellen ist die Basis jeder Aufbewahrung.


Schadet eine zu lange Nutzung meinem Kind?

Wie bereits erwähnt, kann die zu frühe Nutzung zu Haltungsschäden beim Kind führen. Doch wie sieht es mit einer zu langen Anwendung aus? Nicht selten sieht man Kindergartenkinder, die immer noch im Buggy rumgefahren werden. Ist das zu lang?

In den ersten drei Lebensjahren entwickeln sich die motorischen Fähigkeiten wie Gleichgewicht, Konzentration und Koordination. Diese Fähigkeiten haben direkten Einfluss auf die kognitive Entwicklung. Das heißt, es besteht ein Zusammenhang zwischen Bewegung und Kognition. Kinder, die zu lange im Buggy sitzen, unterdrücken womöglich den natürlichen Bewegungsdrang. Eine ungünstige Kindesentwicklung ist die Folge. Eltern sollten ihre Kinder also so viel Laufen lassen wie möglich. Wenn der kleine Spross müde wird, setzt es sich gern in den Buggy.


Fazit

Größere Kinder haben andere Bedürfnisse als Neugeborene. Ab einem Jahr wollen die Kleinen ihre Umgebung erkunden und am Geschehen teilhaben. Buggys sind eine ideale Lösung, um Kinder sitzend auf Ausflüge oder zum Einkaufen mitzunehmen. Beim Kauf ist auf einen stabilen Stand und praktische Funktionen und Accessoires zu achten. Wer vorsorglich denkt, erwirbt einen Kombikinderwagen, der sowohl klassischer Kinderwagen als auch Buggy in einem ist.

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