Die Nachricht ist erfreulich: „1500 Gefährder gestoppt“. Natürlich nur an Grenzkontrollstellen, wo das Einreise-Ausreise-System in Betrieb ist, respektive mobil kontrolliert wird. Dazu bedarf es aber biometrischer Merkmale und eines dazu passenden Dokuments der kontrollierten Personen. Und gerade so etwas hatten die mehreren Millionen „Schutzsuchenden“, vorwiegend unbegleitete Minderjährige mit Vollbart, welche seit Merkels unglückseligem Satz „Wir schaffen das“ in unser Bundesgebiet massenweise eindrangen, nicht. Und viele werden auch in Zukunft kein solches Dokument haben. Diese 1500 (wenn die Anzahl stimmt und vor allem, wenn ein ehemaliger rechnerisch unbegabter österreichischer Finanzminister dies angibt) sind nur ein Tropfen Wasser auf den heißen Stein. Millionen Gefährder sind schon in der EU, diese sind nicht erfasst. Es ist nun ein neues Entry-Exit-System (EES) in Betrieb, von welchem sporadisch Gefährder erkannt werden. Mehr ist das nicht. Denn wenn man an Ceuta denkt, fällt einem etwas anderes ein: Die Büchse der Pandora wurde geöffnet.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.