Während sich Inflation und Teuerung bis tief in die Mittelschicht hineinfressen und den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen, lebt man am Küniglberg offenbar in einer anderen Realität. Bis zu 469.000 Euro Jahresgehalt für ORF-Spitzen – bezahlt aus den ORF-Haushaltsgebühren, die sich viele Bürger/innen immer schwerer leisten können. Für viele Menschen wäre schon ein Bruchteil dieser Spitzengehälter genug, um die Strom-, Miet- und Lebensmittelpreise zu decken und halbwegs würdig leben zu können. Stattdessen stehen Familien vor der Frage, ob sich das Heizen, das Essen und die Mobilität für den täglichen Gebrauch überhaupt noch ausgehen. Wenn der Bürger jeden Cent mehr spürt, müsste auch der ORF endlich maßhalten. Sonst bleibt er das, was er für viele längst ist: „ein öffentlich-rechtlicher Luxusklub“ auf Kosten der Allgemeinheit.
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