Das neue Jahr war noch keinen Tag alt, da gab es im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana eine Brandkatastrophe mit rund 40 Toten und vielen Verletzten. Es ist nicht zu fassen, wie es zu einer solchen Tragödie kommen konnte. Bei vielen gibt es jetzt Trauer und Wut. Es darf nicht wahr sein, dass es zu wenige bzw. zu enge Fluchtwege gab. Die Todesopfer kommen aus vielen Ländern, es wurde gemütlich ausgelassen gefeiert, dann der Jahreswechsel und kurz danach diese Tragödie. Meine aufrichtige Anteilnahme!
Gerhard Jager, Zöbing
Erschienen am Sa, 3.1.2026
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