Abschiebungen von Asylbewerbern mit Linien- oder Charterflügen verursachen erhebliche Kosten. Das ergab im Jahr 2024 insgesamt einen Aufwand von 3,4 Millionen Euro. Im Jahr 2019 sogar 7,9 Millionen. Grundsätzlich muss der Abzuschiebende dafür aufkommen. In der Praxis letztendlich die öffentliche Hand, also der österreichische Steuerzahler. Da sich diese Menschen im christlichen Abendland Österreich nicht wohlfühlen und Straftaten gegen unsere Gesetze und Sitten verüben, wäre es doch angebracht, dass die österreichische Regierung mit den Machthabern des Ursprungslandes, aus denen die Asylbewerber stammen, Kontakt aufnimmt, damit diese ihre Landsleute wieder in ihr vertrautes Ursprungsland heimholen. Die paar Millionen Euro an Rückflugkosten sollten es den Glaubensbrüdern in den jeweiligen Heimatländern wohl allemal wert sein.
Haribert Isepp, Spittal an der Drau
Erschienen am So, 30.11.2025
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