Die drei Schwestern sind gerade dabei, meine Sympathie zu verspielen! Sie benehmen sich wie bockige Teenager und haben alles erreicht, was möglich war, aber vom Demutsgelöbnis, das sie einmal abgelegt haben, ist nicht mehr viel zu spüren. Der Propst vom Stift Reichersberg, der die Verwaltung des Schlosses Goldenstein überhat, ist den drei Frauen so weit wie möglich entgegengekommen und hat ihnen das Bleiberecht bescheinigt. Das genügt ihnen nicht, denn sie sollten auch ihre sozialen Kontakte aufgeben, und das ist ja wohl selbverständlich, denn ein Kloster ist keine öffentliche Anstalt, die täglich ihre sozialen Kontakte mit der Welt pflegt. Etwas mehr Zurückhaltung und klösterliche Zurückgezogenheit wäre viel besser als das aufgeregte Verhalten der drei inzwischen weltberühmten Nonnen. Ich befürchte auch, dass sie ganz schlecht beraten werden. Weniger ist mehr!
Josef Blank, Elsbethen
Erschienen am So, 30.11.2025
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