Torlos endete die Bundesliga-Partie zwischen der Wiener Austria und der WSG Tirol. Was die Trainer nach Schlusspfiff zu sagen hatten, lesen Sie hier ...
Stephan Helm (Austria-Trainer):
„Die WSG hat uns in der ersten Hälfte Mann auf Mann angelaufen, da haben wir falsche Lösungen gesucht oder waren zu ungenau. Da hat sich zu viel in unserer Hälfte abgespielt. Das haben wir in der zweiten Hälfte komplett in den Griff bekommen, es hat uns aber auch die Klarheit gefehlt, das Spiel besser zu gestalten. Wir sind nicht zufrieden, wir können mehr. Aber die Mannschaft hat sich bis zum Schluss zerrissen.“
Philipp Semlic (WSG-Trainer):
„Es war von uns ein sehr, sehr gutes Auswärtsspiel in der ersten Hälfte, mit sehr gutem Pressing. Wir haben mehrere Situationen gehabt, wo wir das Pendel noch mehr auf unsere Seite hätten bringen können. Ich hatte das Gefühl, heute ist es soweit. Mit Fortdauer der zweiten Hälfte ist die Austria besser ins Spiel gekommen. Und wenn du das Tor nicht erzielst, dann darfst du das Spiel nicht verlieren. Das haben wir gemacht. Das war eine reife Leistung von uns.“

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