Wieder einmal wird die Ukraine von einem Korruptionsskandal erschüttert. Auch wenn der mächtige Stabschef von Präsident Zelenskij mittlerweile zurücktrat, ist bereits viel Vertrauen in die politische Führung verloren gegangen. Ob Zelenskij von allem nichts wusste oder ob er gar selbst betroffen ist, bleibt abzuwarten. Lückenlose Transparenz ist wohl das Mindeste, was man sich jetzt erwarten darf. Bis zur endgültigen Klärung erwarte ich mir, dass weder aus Österreich noch aus Brüssel auch nur ein Cent in die Ukraine fließt.
Ingo Fischer, Lavamünd
Erschienen am So, 30.11.2025
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