Es wundert mich, dass Herr Wöginger Klubobmann geblieben ist. Mutmaßlich muss er die 40.000 Euro nicht einmal selbst bezahlen, obwohl der Vorfall nichts mit seiner beruflichen Tätigkeit zu tun hat. Es ist höchste Zeit, dass der Freunderlwirtschaft ein Riegel vorgeschoben wird. Die Folgen davon können und wollen wir uns nicht mehr leisten, und unfair ist es außerdem.
Dr. Christine Sperl, Wien
Erschienen am Sa, 1.11.2025
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