Meine Frau und ich, beide kurz vor der Pensionierung, sind dann bei Pensionsantritt 45 Jahre oder mehr lückenlos arbeiten gegangen. Immer Vollzeit, niemals irgendwelche Unterstützungen. Von den erwirtschafteten Löhnen sahen wir immer weniger als die Hälfte am Lohnzettel. Kur, Reha, Sabbatical, Teilzeitarbeit waren für uns nie ein Thema. So konnten wir uns auch ein Eigenheim erschaffen und trotz immenser Steuerlast gut leben. Von dem erbauten Haus ging sofort wieder ein Fünftel an den Staat, nämlich die Umsatzsteuer. Und jetzt werden nach dem Vorschlag des Finanzministers dann noch unsere Kinder mit der Erbschaftssteuer belastet. Diese macht natürlich nur Sinn, wenn auch eine Schenkungssteuer zeitgleich eingeführt wird. Sonst wird nur sehr wenig Vermögen vererbt werden. Diese Gier nach Steuergeld kann nur einem Menschen einfallen, der immer nur von der öffentlichen Hand lebte. Herr Marterbauer, Ihre Gier ist scham- und grenzenlos!
Harald Hauser, Wien
Erschienen am Sa, 28.3.2026
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