Mehr als interessant der Artikel von K. Woltron bzw. seine Frage, ob durch die jährliche Zuwanderung eventuell auch die entstehenden Zusatzbelastungen abgedeckt werden könnten? Für alle, die heutzutage noch 1+1 zusammenzählen können, ist die Antwort wohl einfach, dazu nur 2 Beispiele: mühsam durch die Polizei gefasste Straftäter werden auf „freiem Fuß“ angezeigt, wohl weil durch den „starken Bedarf“ der Zuwanderung nun zu wenig „Unterbringungsorte“ vorhanden sind? Man denke nur, mit welchen Kosten der Neubau oder die Erweiterung von Gefängnissen und die dortige „Betreuung“ verbunden wäre! Oder auch die überfüllten Arztpraxen? Keineswegs erfreulich – nicht nur für all jene, die es wieder eilig hätten, zum Arbeitsplatz retour zu kommen! Wie ist es mit dem CO2-Ausstoß, der auch durch die Massenzuwanderung erhöht wird? Hier an grüne Doppelbödigkeit zu denken, die die Bevölkerung mit Dauerforderungen und CO2-Steuern oder für viele unfinanzierbare Sanierungsdiktate immer noch weiter belasten wollen, aber noch stets andauernde Willkommenskultur pflegen, ist wohl erlaubt? Warum verweigern eigentlich die reichen Golfstaaten ihren Glaubensbrüdern und -schwestern entsprechende Hilfe? Freuen sich diese vielleicht über eine Überschwemmung Europas durch fremde Kulturen, mit all den negativen Auswirkungen besonders auch für Frauen?
Doris Linser, Innsbruck
Erschienen am Mi, 6.12.2023
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