Die Zeit der Zinsersparnis durch die Null-Zins-Politik der EZB ist nun vorbei, auch bekommen wir die Rechnung für die Gelddruckerei weit über einer Billion präsentiert. Die Oesterreichische. Nationalbank wird heuer einen Verlust von 2 Milliarden schreiben, für nächstes Jahr sind 3,5 Mrd. prognostiziert. So wird es auch weitergehen, und bei diesen Aussichten würde ein guter Finanzminister sofort alle „Sonderausgaben“ der Ministerien streichen. Keine Privatjets mehr oder Geldgeschenke an irgendwelche Länder. Wo die Landesfürsten mit ihren Subventionen doch so gerne „Liebkind“ sein wollen. Die Chuzpe ist auch, dass wir für wildfremde Menschen aus aller Herren Länder neue „Schulden“ machen, um diese durchzufüttern. Der Luxus, dass wir in vielen EU-Staaten mit dem Euro bezahlen können, kommt uns nun teuer zu stehen. So nebenbei will auch die EU-Kommission immer mehr Geld, das ja auf den Bäumen zu wachsen scheint, denn dass die Wirtschaftsleistung sinkt, stört doch nicht. Wenn dieses Kartenhaus zusammenbricht, dann „Gute Nacht“ uns allen.
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