Endlich geht’s uns wieder „besser“. Danke, Herr Babler. Jetzt trifft uns schon die Mietpreisbremse nicht, da man auf eine Inflation unter 3% hofft. Zwei Jahre Inflation, sodass Österreich (außer den oberen 10%) mit den Ohren wackelt, dann die Einsparung aus der MwSt.-Senkung als großen Wurf verkaufen. Die Zwergen-Preisentlastung wird durch Tricks des Handels im Sand verlaufen. Viel effizienter ist der FPÖ-Vorschlag, einen „Warenkorb Österreich“ zu erstellen – mit fix definierten Verkaufspreisen. Das macht Sinn, zwingt den Handel zur Einhaltung und beugt Manipulation nachhaltig vor. Unserem Dreigestirn sei ausgerichtet: Ihr braucht euch nicht zu wundern, dass mittlerweile fast halb Österreich schreit: „Kickl, bitte hilf!“
Gerhard Pöschl, Deutschlandsberg
Erschienen am So, 18.1.2026
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