Existenznotstand für bereits mehr als zwei Millionen Menschen in Österreich. Die Verarmung in unserem angeblich so reichen Land schreitet unaufhörlich voran. Eine Minderheit an Superreichen, Magnaten und Bestsituierten kann nie genug bekommen. Deren Gier scheint endlos, deren Zahl steigt kontinuierlich. Energie-, Lebensmittelkonzerne, Bauwirtschaft, Immobilienhaie, Vermietungsbranche, Banken und andere haben es sich mit Hilfe der Politik gerichtet, wurden zu direkten Preis- und Inflationstreibern. Sind Politiker überhaupt noch imstande, ist es noch deren Anliegen, die Verarmung der Gesellschaft aufzuhalten und für eine faire, gerechte Verteilung der Ressourcen einzutreten? Ich behaupte: nein. Wann checken politische Entscheidungsträger, bislang meist willfährige Zuarbeiter der Konzerne, endlich, dass sie von einer gierigen Minderheit benutzt, respektive vor sich hergetrieben werden? Ihre Politik, ihr Blendwerk, ihre Gesinnung und Kalkül für das abgekartete Spiel – „Gierflation“ – treibt einen Gutteil der Menschen unaufhaltsam in die Verarmung. Nur weiter so! À la longue bedeutet die logische Konsequenz: Lehensgeber und Lehensnehmer, Sklaven und Herren. Mittelalter und altes Ägypten kennen wir bis dato nur aus dem Geschichtsunterricht!
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