Immer wieder kommt aus irgendeiner Ecke die „Anregung“, doch den Zugang zur österreichischen Staatsbürgerschaft zu erleichtern, zuletzt erhob Wiens Bürgermeister diese Forderung, auch der Caritaspräsident schlägt regelmäßig in diese Kerbe. Ja sind die von allen guten Geistern verlassen? Man muss nur nach Linz blicken, wo überproportional viele Neoösterreicher gemeinsam mit Asylwerbern an den bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen beteiligt waren. Im Gegenteil, wir müssen den Zugang zu unserer wertvollen Staatsbürgerschaft wesentlich verschärfen. Kanada, die USA und bei uns in Europa die Schweiz schauen sich sehr genau an, wen sie da einbürgern. Bei uns wird nur einer über hundertjährigen Südtirolerin, deren letzter Wunsch es ist, als Österreicherin zu sterben, die Staatsbürgerschaft verwehrt. Sonst sind wir nicht so heikel, da wird Menschen, die sich weder integrieren noch unsere Sprache erlernen wollen, viel zu leicht die Staatsbürgerschaft verliehen. Wir haben in nicht zu ferner Zukunft in Österreich 10 Millionen Einwohner, schon jetzt fehlen leistbare Wohnungen für die einheimische Bevölkerung, täglich wird wertvolle Natur zerstört, um Platz für immer mehr Menschen zu schaffen. Die Behauptung, Österreich braucht Zuwanderung, kann ich schon nicht mehr hören, eine Zuwanderung, die vorwiegend in unsere noch dichtgewebte soziale Hängematte erfolgt, wird unsere Pensionen und unser Pflegesystem auch nicht retten.
Susanne Freigassner-Riederer, per E-Mail
Erschienen am Do, 10.11.2022
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