Genosse Babler will das nächste Eigentor für die Sozialdemokratie schießen. Er möchte die Mietpreise verstaatlichen, was dazu führt, dass der Wohnungsmangel geradezu explodieren wird und dass ältere Wohnhäuser immer mehr verfallen bzw. verlottern, weil kein Geld zur Renovierung vorhanden ist. Man sollte immer zuerst die Auswirkungen prüfen, bevor man Vorschläge macht. Wie solche Dinge im Chaos enden, sieht man sehr deutlich bei Corona, beim Klimawandel (der nur zum Preistreiber wurde und die Inflation anheizt), bei der Massenzuwanderung (die uns Milliarden kostet und die Kriminalität steigert), bei den Sanktionen, die zur Energiekrise und zur Armut geführt haben usw. Die Erbschaftssteuer und die Vermögenssteuer bringen netto kaum Erträge, weil die Einhebung äußerst teuer und arbeitsintensiv ist. Deshalb wurde beides abgeschafft. Und statt der Erbschaftssteuer hat man sämtliche Gebühren kräftig erhöht, statt der Vermögenssteuer hat man die KESt. Diese beiden Steuern und Gebühren müssten natürlich abgeschafft werden, wenn man die alten Steuern wieder einführen will. Die wirklich Reichen werden damit weiterhin ungeschoren davonkommen, man ruiniert damit nur den Mittelstand. Die reichen Konzerne dürfen Gewinne in Steuerparadiese transferieren, aber das stört die Genossen scheinbar nicht, weil sie sich gerade von diesen Konzernen weitere Versorgungsposten erhoffen. Für ihre Versorgungsposten opfern sie gerne das Ersparte des Mittelstandes und schicken diesen in die Armut. Wie sagten die Linken bei der Vererbung eines Bauernhofes? Wenn kein Geld da ist, um die Steuer zu bezahlen, sollen die Bauern halt ihre Felder verkaufen. Menschen mit Hausverstand krampft es bei solchen Politikern zusammen. Wie wäre es, wenn solche Politiker bei sich und in ihren Ämtern und bei ihren Spesen sparen würden?
Stephan Pestitschek, Strasshof/N.
Erschienen am Fr, 29.8.2025
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