Und wieder ein bedauerlicher Zwischenfall an der EU-Außengrenze. Mindestens 27 Flüchtlinge ertrinken im Ärmelkanal. Großbritannien und Frankreich geben sich gegenseitig die Schuld an diesem Vorfall. Für die Medien natürlich wieder ein Fressen und abermals nicht enden wollende Diskussionen um den Schutz der Außengrenzen der gepriesenen Werteunion. In nestbeschmutzender Weise äußern sich auch noch NGOs zu den europäischen „Verbrechen“. Wie es funktioniert, solche bedauerlichen Vorfälle zu vermeiden, hat uns eindrucksvoll Polen gezeigt. Kompromisslos hat Polen als Außengrenzland seine Grenzen gesichert und sich auch von vielen gewaltbereiten vom weißrussischen Präsidenten als Druckmittel missbrauchten großteils Wirtschaftsflüchtlingen nicht einschüchtern lassen. In weiterer Folge werden die Flüchtlinge jetzt zurückgeschickt. Obwohl das in Brüssel niemand aussprechen würde, war man dort sicher über die Konsequenz der Polen sehr froh, da damit eine weitere Eskalation des Flüchtlingsproblems an der EU-Außengrenze vermieden wurde. So kann man sich jetzt wieder in Ruhe mit dem menschrechtsverletzenden Viktor Orbán beschäftigen, und die Brüsseler Welt ist wieder in Ordnung.
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