20 Organisationen rufen also zu einer Demo am 13. Februar gegen das geplante Kopftuchverbot für unter 14-jährige Mädchen in Schulen auf. Es wäre von Interesse, um welche Organisationen es sich da handelt. Wann wird endlich begriffen, dass es sich bei diesem fatalen, sogenannten Kopftuch um kein religiöses Zeichen handelt. Nirgendwo im Koran ist eine derartige Vorschrift zu finden. Es ist ein von Männern erfundenes Symbol, um ihre Frauen quasi zu zeichnen, wie ein Rinderfarmer seine Tiere brennt. Auch von Selbstbestimmung kann bei unter 14-Jährigen keine Rede sein, wo doch nicht einmal volljährige Frauen ihren Ehepartner in vielen Familien wählen dürfen. Ausgrenzung ist ebenso kein Argument, ganz im Gegenteil. Diese findet eher durch das Tuch bzw. die Nichtteilnahme am Sport- und Schwimmunterricht statt. Wenn sich diese Menschen bei uns so vehement gegen landesübliche Sitten sträuben, sollen sie für ihr Leben ein muslimisches Land wählen und dessen „Freiheiten“ genießen, davon gibt es doch genügend, wir haben noch keinen aufgehalten.
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