Im „Krone“-Interview meint Kanzler Stocker, dass wegen der guten Regierungszusammenarbeit Österreich insgesamt gewonnen hat. Wenn er damit die Rekordgewinne bei gleichzeitiger Abnahme von Beschäftigten bei Versicherungen, Banken oder Energieunternehmen wie OMV meint, ist dies Ansichtssache. Die weitere Steigerung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst, mit derzeit schon 1,1 Mio. von insgesamt 4,2 Mio. Beschäftigten, täglich 6000 kostenlose medizinische Behandlungen von Ausländern, wovon viele noch keinen Cent ins Sozialsystem eingezahlt haben, oder 70% Zuschuss für künstliche Befruchtung bei Asylwerben (ebenfalls noch nichts einbezahlt), wird er doch nicht als Gewinn sehen? Dass es trotz des Regulierungsstaatssekretärs noch immer 2449 (623 Bund, 1826 Länder) verschiedene Förderungen gibt, kann auch nicht als Erfolg eines effizienten Staates gesehen werden. Die Mehrheit der Österreicher spürt die monatlichen Teuerungen, die Kürzungen bei Behinderten, Pensionisten, die vielen Gebührenerhöhungen, monatlich mehr Arbeitslose, Gehaltsanpassung unter dem Index (Ausnahme: freigestellte Beamtenbetriebsräte und Funktionäre der Wirtschaftskammer), längere Wartezeiten im Gesundheitswesen, immer mehr nicht Deutsch sprechende Kinder in den Schulen usw. Alles zusammen negative Entwicklungen bei dieser saft-, kraft- und ideenlosen Regierung ohne Aussicht auf Besserung. Die bisherigen Leistungen als Gewinn zu sehen, ist volle Realitätsverweigerung.
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