Viktor Orbán lässt die Bevölkerung nachträglich mit vollkommen absurden Fragen über ein Gesetz abstimmen, das die Grundrechte von Minderheiten einschränkt. Das zeigt nicht nur die Homophobie des ungarischen Machthabers, sondern auch seine antidemokratische Gesinnung, indem er eine Mehrheit über die Grundrechte von Minderheiten mithilfe von manipulativen Fragen abstimmen lässt. Ungarn nimmt sehr gerne das Geld und die Personenfreizügigkeit in Anspruch, die von der EU ermöglicht werden. Immer mehr Ungarn wandern aus, um woanders zu arbeiten, oder verdienen ihr Geld als Grenzgänger in den Nachbarstaaten. Man ist gerne Mitglied, wenn es darum geht, abzukassieren und Vorteile für sich in Anspruch zu nehmen. Auf der anderen Seite wählt ein Großteil der Ungarn ein System, das Minderheiten unterdrückt, das die Pressefreiheit massiv einschränkt, das rassistisch und antisemitisch agiert und sich gegen fundamentale Grundrechte stellt. Irgendwann müssen die Grenzen gesetzt werden. Irgendwann müssen sich die Ungarn entscheiden, was sie wollen. Wollen sie den ganzen Weg mit der EU mitgehen, oder wollen sie lieber einem Autokraten folgen, der auf Grund- und Menschenrechte tritt. Wenn sie Letzterem den Vortritt geben, dann müssen sie aber auch den vollen Weg mit ihm gehen und aus der EU hinaus. Es ist an der Zeit, dass Grenzen gezogen werden und Klarheit geschaffen wird.
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