Ich weiß schon, dass die „Refugees welcome“-Community von den edelsten Beweggründen geleitet wird, und ich weiß natürlich auch, dass die Rückführung krimineller Asylwerber den Menschenrechten Hohn spricht. Gleichwohl frage ich mich, ob man nicht auch den Opfern brutaler Gewaltverbrechen das Recht auf Unversehrtheit an Leib und Leben zugestehen sollte? Wer das Asylrecht missbraucht, um im Gastland Verbrechen zu begehen, wird sich schwerlich auf seine Schutzbedürftigkeit berufen können. Die Zögerlichkeit der Behörden – vielleicht aus Furcht vor linker Schelte – lädt Straftäter geradezu ein, immer brutaler und hemmungsloser zu agieren. Wie viel Leid ist aus völlig unangebrachter Nachsicht gegen als Asylwerber getarnte Straftäter schon entstanden, und wie viel muss noch geschehen, ehe die Politik endlich aufwacht?
Dr. Siegfried Pichl, Linz
Erschienen am So, 4.7.2021
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