Von den „Linken“ in Deutschland wurde gegen Sahra Wagenknecht nun ein Parteiausschlussverfahren initiiert. Sie hat es gewagt, mit ihrem Buch „Die Selbstgerechten“ Kritik an dem teils mehr als scheinheiligen Kurs ihrer Partei zu üben. Mit der Bezeichnung „Lifestyle-Linke“ hat sie Teile der vermeintlich linken Klientel mehr als treffend beschrieben. Diese Gruppe hat keine Ahnung mehr, wofür die einstigen Gründer der linken Bewegung seinerzeit gestanden sind und wie schwer der Weg bis zur weitgehenden Gleichstellung der Arbeiterklasse war. Sich auf der wohlbehüteten Spielwiese mit Gendersternchen, Love Parade und einer völlig undurchdachten Einwanderungspolitik zu beschäftigen ist halt ein bisschen wenig, um ernsthafte Gesellschaftsprobleme zu lösen. Aber auch mit dem Dogma Toleranz dürfte es bei den pseudolinken Funktionären nicht sehr weit her sein, sonst dürfte das Aufzeigen nachweislicher Fehlentwicklungen bei den „Linken“ wohl nicht gleich zu einem Parteiausschlussverfahren führen.
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