Ich frage mich schon lange, welche Logik unsere Corona-Chefstrategen verfolgen: auf – zu, auf – zu, testen, testen, testen, impfen impfen, impfen. Abgesehen davon, dass für Testen und Impfen schon eine logistische Überforderung zutage trat, die Herstellerempfehlungen für die FFP2-Masken einfach ignoriert werden, wird auch – was die Schulen betrifft – ein Mangel an Logik offenbar. Zuerst wird viele Wochen komplett dichtgemacht – aus Angst vor den Mutationen –, nun werden, wie in der Volksschule, alle Schüler zum Präsenzunterricht hereingebeten und die Lehrer zu medizinischem Hilfspersonal umfunktioniert. Warum nicht ein Schichtbetrieb, der jeden zweiten Tag wechselt und ansteckungsmäßig sicher weniger Probleme bereiten würde? Warum nicht dreimal in der Wochen den „Nasenbohrer-Test“ für das Lehrpersonal als einen (!) wöchentlichen Test in der Teststraße, der maximal für 48 Stunden aussagekräftig ist? Und, und, und . Ich würde gern über das logische Prinzip dieser Strategen aufgeklärt werden.
Klaus Ebner, Gmunden
Erschienen am Fr, 5.2.2021
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.