Das Coronavirus ist angeblich nicht viel gefährlicher als unsere jährlichen Grippeviren. Trotzdem haben wir jetzt eine globale Mobilmachung dagegen. Die ersten Todesfälle und die täglichen Neuerkrankungen durch die Grippewelle werden jährlich in den Medien ignoriert, weil uninteressant, und eine amtliche Durchsetzung von Schutzmaßnahmen gibt es nicht. Wir haben in Österreich buchstäblich eine Ansteckungskultur: Es ist cool und heldenhaft, krank in die Arbeit zu gehen, niesend und hustend seine Nachbarn bei Veranstaltungen und in den Öffis „anzusandeln“. Dieses rücksichtslose Verhaltensmuster sollte öffentlich thematisiert und politisch geregelt werden. Unzählige Krankenstände und hohe Unkosten wären dadurch vermeidbar! Fahrlässige Ansteckung ist Körperverletzung und kann Todesfolgen für geschwächte Personen haben! Die Anwesenheit von Kranken mit eindeutigen Grippesymptomen sollte auf dem Arbeitsplatz und auf Veranstaltungen verboten sein und in Wartezimmern vermieden werden. Masken sollten von Veranstaltern, Ordinationshilfen, Lehrern etc. bei Bedarf ausgeteilt werden. Das Tragen von Masken bei Erkältungssymptomen sollte endlich zum Anstand gehören und Pflicht sein. Desinfektionsmittelspender gehören in alle öffentlichen Gebäude. (Auf dem Flughafen Wien gibt es derzeit keinen einzigen). Die viel diskutierte Impfung kann bestenfalls eine Begleitmaßnahme sein, aber keine politische Lösung. Die Werbung suggeriert unzählige Grippemittel, die allesamt das Virus nicht abtöten, sondern nur Symptome lindern und den Kranken befähigen, sich aus dem Haus zu bewegen, um die Verbreitung des Virus zu begünstigen. Neben den frei umherspringenden Viren feiert daher auch die Pharmaindustrie in Grippezeiten jedes Jahr ungebremst fröhliche Urständ.
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