Kanzler Kurz lehnt eine „zusätzliche Aufnahme“ von Flüchtlingen ab und beruft sich dabei auf eine klare Regierungslinie. Wir hätten im vergangenen Jahr über 10.000 Menschen aufgenommen, darunter seien auch „einige tausend Frauen und Kinder“ gewesen. Er plädiert dafür, „die zu integrieren, die schon hier sind“. Die FPÖ fordert eine Aussetzung des Asylrechts. Damit stellen sich Kurz und seine Anhänger eindeutig gegen die Forderung von BP Van der Bellen, vor allem unbegleitete Minderjährige aufzunehmen. Die Nähe zur „rechten Reichshälfte“ ist somit erkennbar.
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