Die AUA baut jeden 10. Arbeitsplatz ab, Opel reduziert um 400 Beschäftige, wobei ein weiterer Abbau im Raum steht, und bei Magna-Graz drohen bis zu 1800 Kündigungen. Das ist aber hierzulande nur die Spitze des Eisbergs, und in Deutschland, mit dessen Wirtschaft Österreich eng verflochten ist, sieht die Situation noch alarmierender aus. Allein bei Bayer, BASF, Siemens, Daimler, Bosch und der Deutschen Bank wackeln Tausende Jobs, in Summe bis in den fünfstelligen Bereich. Wenn die Entwicklung in dieser Form weitergeht, befeuert durch einen Konjunktureinbruch, wird in absehbarer Zeit der „Fachkräftemangel“ durch einen Fachkräfteüberschuss ersetzt werden, zumal die betroffenen Unternehmen in dieser Phase auch kaum junge Arbeitskräfte einstellen werden.
Mag. Martin Behrens, Wien
Erschienen am Fr, 6.12.2019
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