Der Attentäter, der jetzt in London zwei Menschen erstach und weitere drei verletzte, war ein verurteilter Terrorist, wie die Medien berichten. Ein verurteilter Terrorist, der vorzeitig aus der Haft entlassen wurde, weil er dem Tragen einer elektronischen Fußfessel zugestimmt hatte. Diese Großzügigkeit ging voll daneben und kostete zwei Menschen das Leben. Da hat wohl auch jemand vom „humanen Strafvollzug“ geträumt und davon, dass Täterschutz wichtiger ist als Opferschutz und auch wichtiger als die Verpflichtung des Staates, für die Sicherheit und Unversehrtheit seiner Bürger zu sorgen. Dass der Attentäter von der Polizei erschossen wurde, garantiert, dass er kein weiteres Unheil mehr anrichten kann. Die zwei Erstochenen werden davon aber auch nicht mehr lebendig. Für diese Toten wie auch für die Verletzten muss der britische Rechtsstaat die Verantwortung übernehmen; wegen der vorzeitigen Haftentlassung. Diese Tragödie in London soll anderen Ländern eine Warnung sein und sie in Zukunft davon abhalten, allzu tolerant gegenüber Attentätern und Terroristen zu sein.
Josef Höller, per E-Mail
Erschienen am Di, 3.12.2019
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