Der „Krone“-Artikel vom 7. 3. 2018 enthält viel Wahres und lautet unter anderem wie folgt: Ungarns Kanzleramtsminister János Lázár hat sich anlässlich eines kürzlich vorgenommenen Wien-Besuchs in einem Video entsetzt über die Veränderungen in der Bundeshauptstadt gezeigt. „Wien ist wegen der Flüchtlinge ein schlechterer Ort geworden“, kritisierte die rechte Hand von Ministerpräsident Viktor Orbán. Er habe auch Bewohner fragen wollen, wie sie die Situation sehen, „aber keiner konnte Deutsch“. Nicht nur der ungarische Kanzleramtsminister ist über die Zustände in Wien entsetzt. Noch mehr über die seit Jahren anhaltende Situation sind die Wiener selber schockiert. In den Öffis ist kaum mehr ein deutsches Wort zu hören. Zuwanderer, nicht immer von der feinsten Art, drängen sogar oftmals brutal zu den Sitzplätzen, verzehren dort ihre mitgebrachten, nach allerlei Gewürzen stinkenden Snacks und entsorgen dabei die Verpackung bequem unter dem Sitz. Wenn man sie darauf anspricht, erhält man bloß Schimpfwörter, die sie perfekt beherrschen. Solange die Regierung das Füllhorn der Mindestsicherung und noch viele weitere Wohltaten über diese Personengruppe ausleert, wird sich kaum etwas ändern. Einige Bundesländer sind da viel gescheiter und haben den milden Geldregen bereits eingeschränkt, sie sind daher nicht mehr so attraktiv wie Wien.
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