Wer versucht, seine Karte zu einem erhöhten Preis weiterzuverkaufen, macht sich laut UEFA strafbar. Es würden daher wieder Stichproben im Internet gemacht werden, sagte Vögeli. Stoßen die Organisatoren dabei auf Angebote zum Weiterverkauf von Karten, würden sie sich vorbehalten, die Tickets zu annullieren und die Anbieter mit einem Bußgeld zu belegen.
Meist gefälschte Tickets im Internet angeboten
Der größte Teil der im Internet angebotenen Karten ist laut Vögeli jedoch gefälscht. Die meisten Angebote, die im Netz existierten, hätten schon bestanden, bevor die UEFA mit dem Verkauf der EM-Karten begonnen habe, betonte Vögeli.
Alle Eintrittskarten für die 31 Spiele im Juni sind bereits seit langem verkauft. Etwas mehr als eine Million Tickets wurden abgesetzt, insgesamt hatte es zehn Millionen Anfragen gegeben.
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