Vizemeister VSV (39) rutschte hingegen am Freitag durch die Niederlage in Salzburg unter den Strich und muss um die Play-off-Teilnahme bangen. Villach-Trainer Greg Holst nahm das 2:4 in Salzburg ruhig zur Kenntnis. "Der KAC hat auch verloren, wir haben es noch selbst in der Hand", betonte Holst.
Das Verpassen der Top Sechs würde für den Vizemeister das Antreten in der Qualifikationsrunde bedeuten, wo man mit den drei schlechtesten Teams des Grunddurchgangs, Laibach, Graz und Szekesfehervar um die zwei verbleibenden Viertelfinal-Tickets kämpfen müsste. Bereits am Sonntag steht die vorletzte Runde an, der VSV muss beim entthronten Leader Jesenice antreten, bei einem Erfolg der "Adler" könnte es am 4. Jänner in Villach gegen Erzrivalen KAC zum Showdown kommen.
Konkurrent Innsbruck muss in der 35. Runde zum Tabellenführer nach Linz, zum Abschluss wartet auf die Haie ein Heimspiel gegen Laibach. Das Restprogramm des KAC ist ebenfalls kein einfaches, nach einer Heimpartie gegen die am Freitag gegen Jesenice siegreichen Capitals müssen die Klagenfurter beim VSV auf den ersten Derbysieg der Saison hoffen. Salzburg kann am Sonntag mit einem Sieg bei den Graz 99ers sein Play-off-Platz endgültig fixieren.
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