28.02.2007 14:47 |

Alex plaudert

Was sich Wurz vom Comeback erwartet

Es ist das Comeback des Jahres in der Formel 1. Nach fast sieben Jahren auf der Ersatzbank kehrt Alexander Wurz am 18. März in Melbourne als Rennpilot von Williams-Toyota in die Startaufstellung zurück. Lies nach, welche Ziele sich der 33-jährige Niederösterreicher seine für die kommende Saison gesetzt hat.

Für den Niederösterreicher machte vor der Saison BMW den größten Sprung nach vorne, zumindest sieht es nach den Wintertests danach aus. Im Augenblick sieht er sein Team nicht so stark, dass aus eigener Kraft auf das Podest gefahren werden könnte. Für Wurz sind McLaren, BMW, Ferrari und Renault vor seinem Team einzustufen.

Für sich selbst und sein Williams-Toyota erwartet Wurz eine Steigerung gegenüber der Vorsaison. Es sollen vor allem weniger Fehler gemacht werden, die Performance soll insgesamt besser werden.

Im Hinblick auf die neue Saison ist Alex noch relativ ruhig. Er freut sich aber schon sehr, wenn in Australien die Nervosität dazu kommt. "Genau das ist ja das Schöne am Rennfahren." Aber angespannt im Sinne des Wortes will er nicht sein. Das Schönste sei es, eine Mischung aus innerer Lockerheit und Gelassenheit mit leichter Aufregung und Nervosität zu spüren. "Ein feiner Unterschied im Wortlaut, der für einen Sportler aber Welten ausmachen kann."

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